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Mach all die schönen Lügen wahr.

Manchmal ist das, was gestern war, so unglaublich egal. Auch wenn das Morgen, wie ein Gespenst über unseren Köpfen schwebt und Angst einjagend ist, bleibt schlussendlich nur das Jetzt in dem wir lachen, leben, weinen.
Zweifel verbiegen den Raum und sie verbiegen mich. Der Mut erhebt manchmal seine Stimme und verjagt all die vielen Sorgen und all die beißenden Zweifel. Er erlischt jegliche Gefahr.
Die Beine tragen fort, was einst so feige und stillstehend war. Das Herz lässt eisige Winter tauen und lässt zu, was sonst verschlossen blieb.

Ich fang die Sonne in einem Glas ein, streich die Wände gelbgetupft, pflanze Samen auf neuer frischer Erde ein, sodass selbst wenn der hartnäckigste Winter einbrechen sollte, ich mein Glas öffne und meine Welt neu erblühen lasse.
27.4.13 01:24
 


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